Zitate (sporadisch ergänzt)

  • Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein grosser Papierkorb. (Kurt Tucholsky)
  • Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht, egal, wie es ausgeht. (Vaclav Havel)
  • Gelassenheit ist eine anmutige Form von Selbstbewusstsein. (Marie v. Ebner-Eschenbach)
  • Erfolge muss man langsam löffeln, sonst verschluckt man sich an ihnen. (Erika Pluhar)
  • Das Alter ist für ich kein Kerker, sondern ein Balkon, von dem man zugleich weiter und genauer sieht. (M.L. Kaschnitz)
  • Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen. (Johann Heinrich Pestalozzi)
  • Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinaus gibt, geht nicht verloren. (Albert Schweizer)
  • Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Soren Kierkegaard)
  • Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück, das diese Welt bereit hat. (Samuel Johnson)
  • Alles beginnt heute. (Drukpa Rinpoche)
  • Der Kern des Glücks: der sein zu wollen, der du bist. (Erasmus von Rotterdam)
  • Die wichtigste Lebensaufgabe des Menschen besteht darin, seinem eigenen Wesen zum Durchbruch zu verhelfen. (Erich Fromm)
  • Wir sind alle Würmer, nur glaube ich, dass ich ein Glühwürmchen bin. (Winston Churchill)
  • Wer sich weigert, etwas in Worten auszudrücken, bevor er weiss, was er zu sagen wünscht, ist ein Segen für seine Mitmenschen. (Elias Rubenstein)
  • Für ein gelingendes Leben braucht es nicht nur Unterhalt und Unterhaltung, sondern auch Halt und Haltung. (Ernst Reinhardt)
  • Wer sich im alten Jahr nicht getraut hat, wird auch dem neuen Jahr nicht trauen. (Herbert Wehner)
  • Binde deinen Wagen an einen Stern. (Leonardo da Vinci)
  • Nichts ist so riskant, als dass man gegen Ende seiner Route meint, man sei bereits angekommen. (Bastiaan Baan)
  • Wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, für den ist jedes Problem ein Nagel. (Paul Watzlawick)
  • Mit Worten stärken, mit Taten Nutzen bieten! (Michael Mehrle)
  • Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen. (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen. (Mark Twain)
  • Vergeben statt verurteilen. (Romi Staub)
  • Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)
  • Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Wenn es aber besser werden soll, muss  es anders werden. (Georg C. Lichtenberg)
  • Bedenke: vielleicht ist auch alles ganz anders! (Dalai Lama)
  • Du musst zuerst den Weg gehen, damit der Weg entstehen kann, den du gehen willst. (buddh.)
  • Dem, der sich mutig aufmacht, den Weg zu gehen,  offenbart sich der Weg. (Mose)
  • Die Antwort, die Kraft, die richtige Handlung oder die Mittel werden da sein, wenn du sie brauchst. Nicht früher und nicht später. (Eckhart Tolle)
  • Der Anfang aller Erkenntnis ist Staunen. (Aristotoles)
  • Versprich nur wenig und das halte ein. (Romi Staub)
  • Man muss genau wissen, wie weit man zu weit gehen kann. (unbek.)
  • Immer mehr vom selben bringt keine guten Lösungen. (Paul Watzlawick)
  • Die gefährlichste Waffe der Welt ist die  menschliche Zunge. Sie ist am schwierigsten unter Kontrolle zu halten. (Romi Staub)
  • Der Zufall begünstigt nur einen vorbereiteten Geist. (Louis Pasteur)
  • Das Göttliche schläft in den Steinen, amtet in den Pflanzen, träumt in den Tieren und erwacht im Menschen. (Tagore)
  • Niemand lebt von seinen Schwächen. (unbek.)
  • Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. (China)
  • Es stimmt fast nie ganz alles. (Uni Bern)
  • Ohne Körper hätte nichts die geringste Bedeutung. (Ein Kurs in Wundern)
  • Zufall ist das Pseudonym, das Gott sich gibt,  wenn er nicht erkannt werden will. (unbekannt)
  • Traue deiner Sehnsucht mehr als deiner Verzweiflung! (Heinrich Dickendorff)
  • Denk’ falsch, wenn du magst, aber denk’ um Gottes Willen für Dich selber. (Doris Lessing)
  • Versöhnung bedeutet: die Vergangenheit steht nicht mehr mit dem Jetzt in Konflikt. Versöhnung bedeutet Erlösung. (Romi Staub)
  • Wer eingreift, scheitert; wer festhält, verliert. Die Weisen greifen nicht ein, somit scheitern sie nicht. Sie halten nicht fest, somit verlieren sie nicht. (Lao Tse)
  • Woher wissen wir, was “Wirklichkeit” ist? (Romi Staub)
  • Eine erfolgreiche Beziehung ist eine Beziehung, in der du der anderen Person vergibst oder vergeben hast. (Ein Kurs in Wundern)
  • Sich auf den Tod vorbereiten, heisst Leben! Heisst: das eigene Leben in die eigenen beiden Hände nehmen und  die Verantwortung für sein erfüllendes Leben selbst tragen – statt an andere zu übertragen – statt sich leben zu lassen: (Romi Staub)
  • Der Tod ist der Kuss Gottes um uns in das neue Leben zu holen.  (Willigis Jäger)
  • Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen! (Dalai Lama)
  • Bescheidenheit ist eine Zier, doch meistens kommt man ohne ihr. (Marco Oehri)
  • Liebe ist, den Fokus vom Ich auf das Du und das Wir zu richten. (Romi Staub)
  • Ich weiss, dass Sie glauben, was ich Ihrer Ansicht nach gesagt habe. Aber ich bin mir nicht klar, ob Ihnen klar ist, dass das, was Sie gehört haben, nicht das ist, was ich meine. (Alain Greenspan)
  • Zwei Dinge erfüllen das Gemüt, der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. (Immanuel Kant)
  • Kritik ist nur dann eine Leistung, wenn sie mit einer Verbesserungsidee verbunden ist! (unbek.)
  • Heute werde ich die Stille sprechen lassen. In der Stille füllen sich die Quellen, die wir leergeredet haben. Dann gibt es wieder Gott-Momente, ohne Sprache, in der Fülle der Stille. (Ulrich Schaffer)
  • Wenn es dir gelingt, im JETZT zu leben, beginnt jeden Morgen ein neues Leben. (Seneca)
  • Es ist entscheidend, seine Arbeit hingebungsvoll und mit der Würde eines Meisters zu machen. (Hans-Peter Fässler, DeSede)
  • Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten kann angesichts der Hindernisse ein Umweg sein. (Bertolt Brecht)
  • Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen. (Sir Winston Churchill)
  • JETZT ist die wichtigste Annäherung an die Ewigkeit die diese Welt zu bieten hat. (Ein Kurs in Wundern)
  • Sei das Instrument, auf dem der Alltag virtuos spielen kann! (Romi Staub)
  • Ich jage nie zwei Hasen gleichzeitig. (Otto von Bismarck)
  • Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand! Jeder meint, er habe genug davon. (unbekannt)
  • Problem-Sprache schafft Probleme – Lösungs-Sprache schafft Lösungen. (Steve de Shazer)
  • Alles ist fremdes Gut, nur die Zeit ist unser Eigen. (Seneca)
  • Das Glück besteht im schönen Fluss des Lebens. (Zenon)
  • Alle Tatsachen gehören zum Problem – nicht zur Lösung. (Ludwig Wittgenstein)
  • Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt – wahrscheinlich ist das der Grund, warum sich so wenige Menschen noch damit beschäftigen. (Heiner Geissler)
  • Meist werden wir von Kräften zertrampelt, die wir selbst erschaffen. (William Shakespeare)
  • Selbstvertrauen ist eine Quelle des Vertrauens zu anderen. (unbekannt)
  • Staunen ist der Same des Wissens. (Francis Bacon)
  • Das einzige Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. (Albert Schweitzer)
  • Solange man an der Oberfläche bleibt, sind die Dinge alles andere als einfach. Sobald man aber in die Tiefe geht, sind die Dinge immer ganz einfach. Ob das aber immer auch leicht ist, ist eine ganz andere Frage. (Konrad Adenauer)
  • Die Dinge geschehen lassen, statt sie bewirken zu wollen. (Romi Staub)
  • Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegen kommt. (Theodor Fontane)
  • Es gibt drei Wahrheiten: meine Wahrheit, deine Wahrheit und die Wahrheit. (China)
  • Man sollte dem anderen die Wahrheit hinhalten,  dass er wie in einen offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen. (Max Frisch)
  • Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan. (Heinrich Waggerl)
  • Was du für den Gipfel hältst, ist nur die erste Stufe. (Seneca)
  • Betrachte immer die helle Seite der Dinge. Und wenn sie keine haben? Dann reibe die dunkle, bis sie glänzt. (skand. Sprichwort)
  • Das grösste Hindernis für Entdeckungen ist nicht  die Unwissenheit – es ist die Illusion, zu wissen. (Daniel J. Boorstin)
  • Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)
  • Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Musik zieht darauf hin, das Herz mit edlen Gefühlen zu erfüllen. (Konfuzius)
  • Das Ziel von Bildung ist nicht die Kenntnis von Fakten sondern von Werten. (William Ralph Inge, engl. Kleriker)
  • Wird es mehr Glück bereiten, oder nur mehr Vergnügen? (Dalai Lama)
  • Der beste Beweis für Weisheit ist beständig gute Laune. (Michel de Montaigne)
  • Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden,  was wir erleben, macht unser Schicksal aus.(Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Je planmäßiger der Mensch vorgeht,  umso wirkungsvoller trifft ihn der Zufall.  (Friedrich Dürrenmatt)
  • Ein Lehrer beeinflusst die Ewigkeit;  er kann nie sagen, wo sein Einfluss aufhört. (Henry Adams)
  • Bedenke, dass dein Wort eine Tat ist. (Martin Luther)
  • Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. (Pearl S. Buck)
  • Lieber das kleinste Licht anzünde als über die Finsternis klagen. (China)
  • Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun! (Marie v. Ebner –Eschenbach)
  • Einfachheit ist das Resultat der Reife. (Johann Christoph Friedrich von Schiller)
  • Wozu sich über etwas aufregen, wenn eine Situation sich retten lässt? Und ist eine Situation nicht zu retten, was nutzt es dann, sich aufzuregen? (altindisch-buddhistisch)
  • Alles wirkliche Leben ist Begegnung. (Martin Buber)
  • Man darf das Schiff nicht an einen einzigen Anker, und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden. (Epiktet)
  • Liebe die Wahrheit doch verzeihe dem Irrtum. (Voltaire)
  • Das Glück stellt sich ein,  wenn dein Werk und deine Worte für dich und andere von Nutzen sind. (Jack Kornfield)
  • Ist es wahr? Ist es fair für alle? Wird es Freundschaft und guten Willen fördern? Dient es dem Wohl aller Beteiligten? (rotarische Grundsätze)
  • Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer, aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar. (Ferdinand Nietzsche)
  • Gegner sind Lehrer, die uns nichts kosten. (Ferdinand Viconte de Lesseps)
  • So viel ist klar: alles, was ist, ist richtig so. Verkehrt ist etwas nur aus der Sicht des Beobachters, sonst nie. (Alexander Pope)
  • Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht. Und es gibt den, der aus einem gelben Fleck eine Sonne macht. (Pablo Picasso)
  • Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. (Jean Jacques Rousseau)
  • Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr darin, neue Ideen zu entwickeln, als sich von den alten zu lösen. (J. M. Keynes)
  • Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. (Isaac Newton)
  • Man weiss nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiss man denn, was daraus wird, wenn sie nicht verändert werden? (Elias Canetti)
  • Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält. (Seneca)
  • Alles Lernen ist Erinnerung. (Plato)
  • Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern. (Françoise Sagan)
  • Mache dir selbst zuerst klar, was du sein möchtest; und dann tue, was du zu tun hast. (Epiktet)
  • Ihr macht die Schwachen nicht stärker, wenn ihr die Starken schwächt. (Abraham Lincoln)
  • Höre auf das, was Menschen sagen, nicht auf das, was sie meinen (könnten). (Tom Anderson)
  • Alles auf einmal tun zu wollen, zerstört alles auf einmal. (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Vision ohne handeln ist ein Traum,  aber handeln ohne Vision ist Zeitverschwendung. (Nelson Mandela)
  • Wir sollten die Dinge viel lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit viel ernster genommen haben, als sie es verdienten. (Friedrich Nietzsche)
  • Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. (Konfuzius)
  • Lernen – ist herausfinden, was du bereits weisst. Handeln – ist zeigen, dass du es weisst. Lehren – ist andere wissen lassen, dass sie es genau so gut wissen, wie du selbst. (Richard Bach)
  • Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. (Gerhard Hauptmann)
  • Auf jeden Aufstieg folgt ein Abstieg. (Adolf Ogi)
  • Gebildet ist, wer weiss, wo er findet, was er nicht weiss. (Georg Simmel)
  • Der beste Weg zum Erfolg besteht darin, jenen Ratschlägen zu folgen, die man anderen erteilt. (Anonymus)
  • Nicht alles, was zählt, kann gezählt werden  und nicht alles, was zählbar ist, zählt. (Albert Einstein)
  • Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet. (Heinrich Heine)
  • Das, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, wächst. Der Aufmerksamkeit ist es jedoch egal, ob das, was wächst, erwünscht ist oder nicht. (Romi Staub)
  • Wer geschickt fragt, richtet die Aufmerksamkeit dorthin, wo sie im Grunde sein möchte. (Felix Hirschburger)
  • Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben. (Pearl. S. Buck)
  • Erzähle mir etwas, und ich werde es vergessen. Zeige mir etwas, und ich werde mich vielleicht nicht daran erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen. (Sprichwort der amerikanischen Ureinwohner)
  • Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur von Samos)
  • Wer geschickt fragt, lenkt die Aufmerksamkeit auf viele Dinge, die vorher unbekannt waren.(Machiavelli)
  • Was entsteht, vergeht auch wieder. (buddh.)
  • Am Können feilen, nicht an Fehlern. (Kaspar Baeschlin)
  • Das Geheimnis meines Erfolges? Ich sage über niemanden etwas Schlechtes und über jeden alles Gute, das ich über ihn weiss. (Benjamin Franklin)
  • Alles sollte so einfach, wie möglich gemacht sein, aber nicht einfacher. (Albert Einstein)
  • Auch mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas Schönes bauen. (J.W. von Goethe)
  • In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst. (Augustinus)
  • Man muss zuerst fallen lernen, wenn man fliegen möchte. (Richard Bach)
  • Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht,  sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. (Seneca)
  • Nur wer kriecht stolpert nicht. (Niklaus Brantschen)
  • Wenn du es nicht gebrauchst, verlierst du es. (engl. Sprichwort)
  • Wer nicht weiss, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern,  wenn er ganz woanders ankommt! (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Das Einzige, das sich lohnt zu tun auf dieser Welt,  ist das, was andere für unmöglich halten. (Susanna Agnelli)
  • Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig’ ab. (Dakota-Indianer)
  • Es macht keinen Sinn, mehr Fehler zu machen, als zum Lernen nötig sind. (unbek.)
  • Man kann einen Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. (Galileo Galilei)
  • Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
  • Was geflüstert wird, wird am leichtesten geglaubt. (Simone de Beauvoir)
  • Handle stets so, dass sich die Zahl deiner Möglichkeiten vergrössert. (Heinz von Foerster)
  • Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. (Plato)
  • Nie sind die Dinge schlecht, nur wie du über sie denkst. (Epiktet)
  • Heller noch als das Licht von tausend Sonnen ist das Lächeln eines Menschen. (Roland Leonhardt)
  • Behandelt die Menschen stets so, als ob sie schon wären, wie ihr sie haben wollt – Es ist der einzige Weg, sie dazu zu machen. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Ein verstandenes Gewicht trägt sich leichter. (Peter Sloterdijk)
  • Wir sind das, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht durch unsere Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt. (Dhammapada)
  • Es steht uns immer frei, entsprechend jener Zukunft zu handeln, die wir uns schaffen wollen. (Heinz von Foerster)
  • Das Schöne ist weniger, was man sieht, als das, was man träumt. (aus Flandern)
  • Die Geschäfte in die Hand nehmen – nicht sich den Geschäften unterwerfen. (Haraz)
  • Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen! (Konfuzius)
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt dem Auge unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. (Talmud)
  • Nur wer seine Füsse tief in Mutter Erde verwurzelt, darf es wagen, den Kopf zum Vater im Himmel zu erheben. (Indianische Weisheit)
  • Die Probleme, die es in dieser Welt gibt,  sind nicht mit derselben Denkweise zu lösen, mit welcher sie erzeugt worden sind (Albert Einstein)
  • The art of being wise is the art of knowing what to overlook. (William James)
  • Das Beispiel ist mehr als das Wort. (Franz von Assisi)
  • Der Edle lenkt die Aufmerksamkeit auf die guten Seiten  anderer hin, nicht auf deren Mängel. Der kleine Mann tut das Gegenteil. (Konfuzius)
  • Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen sondern die Summe von Hingabe. (Antoine de Saint-Exupéry)
  • Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das grosse vergebens warten. (Pearl S. Buck)
  • Wenn du deine Gedanken von gestern nachvollziehen willst,  betrachte deinen Körper.  Wenn du deinen Körper von morgen sehen willst,  betrachte deine Gedanken von heute. (Indisches Sprichwort)
  • Ich muss loslassen, woran ich mich geklammert hatte. Solange ich diese Tatsache als Verlust für mich auffasste, war ich unglücklich. Aber sobald ich sie unter dem Aspekt betrachtete,  dass Leben im Loslassen und im Tod befreit wird, kam tiefer Friede über meinen Geist. (Rabindranath Tagore)
  • Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. (Thomas Alva Edison)
  • Weine nicht, weil etwas vorbei ist. Lache, weil es so schön war! (Chinesisches Sprichwort)

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